{"id":66,"date":"2014-08-16T21:11:58","date_gmt":"2014-08-16T19:11:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/?p=66"},"modified":"2014-08-17T14:34:39","modified_gmt":"2014-08-17T12:34:39","slug":"viswanathan-anands-zwei-minuten-aetherischer-groesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/?p=66","title":{"rendered":"Viswanathan Anands zwei Minuten \u00e4therischer Gr\u00f6\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Nachdenken<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denken ist eine psychische T\u00e4tigkeit und l\u00e4sst sich in der akademischen Psychologie strukturell\u00a0von Emotion, Motivation, Sprache, Lernen, Wahrnehmung\u00a0und\u00a0Ged\u00e4chtnis abgrenzen. Die Mechanismen des Denkens werden hierbei im Regelfall\u00a0im Gehirn lokalisiert und lassen sich logisch formalisieren. Es scheint dabei fraglos wahr zu sein, dass Menschen gemeinhin eine F\u00e4higkeit zur T\u00e4tigkeit des Denkens eigen ist. Zugleich werden jedoch quantitative differentialpsychologische Unterschiede im Auspr\u00e4gungsgrad dieser F\u00e4higkeit erkennbar, die sich auf die Merkmale Intelligenz und Kreativit\u00e4t, aber auch Probleml\u00f6sef\u00e4higkeit partialisieren. In philosophischer Reflexion wird der Mensch bereits bei Aristoteles zum \u03b6\u1ff7\u03bf\u03bd \u03bb\u03cc\u03b3\u03bf\u03bd \u1f14\u03c7\u03bf\u03bd, zum denkenden Lebewesen, also einer Existenz, die durch ihr Denken qualifiziert wird &#8211; cogito ergo sum, sofern der Mensch denkt, ist er, ist die cartesianische Pointe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Nachdenken nun ist in Abgrenzung\u00a0zum Denken als transitive T\u00e4tigkeit ein gerichtetes Handeln, es bindet ein Objekt: Wir denken einer Sache nach, verfolgen sie im Geiste. Gleichsam ist das Nachdenken eine Teilmenge der Akte des Denkens, jedes Nachdenken ist ein Denken, aber nicht jedes Denken ein Nachdenken. Die differentia specifica, die die Gattung des Denkens in dessen Arten unterteilende Abweichung, ist\u00a0die Objektbindung, d. h. jedes Nachdenken hat ein \u03b8\u03ad\u03bc\u03b1, ein Thema,\u00a0eine Behauptung. Hier stellt sich also die Frage, ob Nachdenken durch Verbalisierbarkeit ausgezeichnet ist, beziehungsweise\u00a0sprachlich, also in erster Linie grammatisch erfolgt.\u00a0Im Nachfolgenden steht ein Ereignis im Fokus, das\u00a0einen Grenzfall dessen darstellt, was\u00a0als Nachdenken zu verstehen ist, und einen ph\u00e4nomenologischen Zugang zur Frage nach der Verbalisierbarkeit des Nachdenkens er\u00f6ffnen soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>\u00a0Die Magie der Exzellenz<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem\u00a01994 in New York ausgetragenen <span style=\"color: #333333;\">PCA World Grand Prix<\/span>\u00a0im Blitzschach kam es in der\u00a0Halbfinalbegegnung zwischen\u00a0Ilya Smirin und\u00a0Viswanathan Anand, dem sp\u00e4teren Weltmeister der Jahre 2000\u00a0bis\u00a02002 und 2007 bis 2013, im entscheidenden Spiel zu einer gleicherma\u00dfen kuriosen wie unverst\u00e4ndlichen Situation. Trotz einer starken Zeitbegrenzung von f\u00fcnf Minuten nahm sich\u00a0Anand beinahe zwei Minuten Bedenkzeit f\u00fcr seinen vierten Zug, einen Zug, der gew\u00f6hnlicher Weise nicht mehr als wenige Sekunden in Anspruch nimmt, meistens kaum eine Sekunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/kUr_gdKQ8j4\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der hier pr\u00e4sentierte Mitschnitt birgt den Vorteil eines Livekommentars durch zwei Experten, Maurice Ashley, dem ersten afrikanischen Schachgro\u00dfmeister der Geschichte, und Daniel John King, einem britischen Schachgro\u00dfmeister, welcher suggestiv nachvollziehen l\u00e4sst, welche Bedeutung das Verhalten des Inders hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pointe dieses Ereignisses ist, dass im Laufe zweier\u00a0magischer\u00a0Minuten beide kommentierenden Experten gr\u00f6\u00dften Zweifel daran \u00e4u\u00dfern, dass Anand bei Sinnen ist: Sie vermuten einen Formverlust, gar Besinnungslosigkeit. Dennoch gewinnt Anand die Partie letzten Endes souver\u00e4n ohne einen merklichen Nachteil durch den Verlust eines\u00a0Drittels seiner zeitlichen Ressourcen. Was ist hier passiert?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Der Begriff Gr\u00f6\u00dfe<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Karls Jaspers hat in seinem Werk \u00fcber &#8222;Die ma\u00dfgebenden Menschen&#8220; (1964) den Begriff der Gr\u00f6\u00dfe umrissen:<\/p>\n<blockquote><p>Ehrfurcht vor den Gro\u00dfen schlie\u00dft ein die Achtung vor jedem Menschen. Nur wer den Menschen achtet, ist f\u00e4hig, auch in der gegenw\u00e4rtigen Welt leibhaftig die Gr\u00f6\u00dfe zu sehen, wie sie diesem Zeitalter verg\u00f6nnt ist. Das Ma\u00df dieser Gr\u00f6\u00dfe, mag sie noch so winzig sein, bleibt der Leitfaden zu der Gr\u00f6\u00dfe in der Geschichte, die durch sie erst glaubhaft sichtbar wird. Die gegenw\u00e4rtigen in Liebe und Ehrfurcht erblickten Menschen geben das Ma\u00df f\u00fcr die Sch\u00e4tzung des Menschen \u00fcberhaupt und seiner M\u00f6glichkeiten. (S. 11)<\/p><\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_101\" aria-describedby=\"caption-attachment-101\" style=\"width: 256px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/jaspers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-101\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/jaspers.jpg\" alt=\"Karl Jaspers; Quelle\" width=\"256\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/jaspers.jpg 340w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/jaspers-300x245.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-101\" class=\"wp-caption-text\">Karl Jaspers; <a href=\"http:\/\/www.biografiasyvidas.com\/biografia\/j\/jaspers.htm\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kommentatoren des Schachspiels sind nicht empf\u00e4nglich f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfe des Augenblicks, weil sie keine Ehrfurcht vor der\u00a0\u1f10\u03bd\u03ad\u03c1\u03b3\u03b5\u03b9\u03b1, \u00a0der Energie, also Schaffenskraft, Anands aufbringen konnten.\u00a0L\u00e4sst man sich auf den Gedanken ein, dass\u00a0Smirin sich nicht durch Anands ungew\u00f6hnliche Verhaltensweise hat irritieren lassen, so hat selbige\u00a0diesem\u00a0das Spiel gewonnen. Bereits einem Schachlaien oder -amateur m\u00f6gen die \u00dcberlegungen eines Gro\u00dfmeisters ein R\u00e4tsel sein, doch was innerhalb dieser zwei Minuten durch den Kopf des sp\u00e4teren Weltmeisters gegangen sein mag, ist selbst den Gro\u00dfmeistern verborgen. Mehr ist hier jedoch nicht gesagt, als dass es Voraussetzungen gibt, um Gr\u00f6\u00dfe anzuerkennen, was sie jedoch ist, gilt es noch zu kl\u00e4ren. Jaspers schreibt im Weiteren, zun\u00e4chst darstellend, was Gr\u00f6\u00dfe gerade nicht ist:<\/p>\n<blockquote><p>Gr\u00f6\u00dfe ist f\u00fcr uns noch nicht da, wenn wir Quantitatives bestaunen, wenn wir etwa am Ma\u00df unserer Ohnmacht die Macht derer wahrnehmen, die uns beherrschen. Wir sehen auch noch nicht menschliche Gr\u00f6\u00dfe, wenn unser Drang zur Unterwerfung uns die Verantwortung abnimmt, wenn diese Lust am Sklavesein unseren Blick tr\u00fcbt und einen Menschen \u00fcbersteigt. (Ebd.)<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die feinen Unterschiede<\/strong><\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_103\" aria-describedby=\"caption-attachment-103\" style=\"width: 263px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Pierre-Bourdieu-cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-103\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Pierre-Bourdieu-cover-300x217.jpg\" alt=\"Pierre Bourdieu; Quelle\" width=\"263\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Pierre-Bourdieu-cover-300x217.jpg 300w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Pierre-Bourdieu-cover.jpg 670w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-103\" class=\"wp-caption-text\">Pierre Bourdieu; <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Pierre_Bourdieu\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von feinen Unterschieden zu sprechen, hei\u00dft auf Pierre Bourdieus &#8222;La distinction. Critique sociale du jugement&#8220; (1979) Bezug zu nehmen, ein Schl\u00fcsselwerk der modernen Soziologie. Es thematisiert den sozialen Charakter des Geschmacks, also etwa die Erkl\u00e4rung von pers\u00f6nlichen Vorlieben f\u00fcr Musik durch Erziehung und Sozialisation.\u00a0Diese \u00dcberlegungen werden im Kontext der Gr\u00f6\u00dfe relevant, wenn wir uns die Frage danach stellen, ob uns der Sinn \u00fcberhaupt nach Gr\u00f6\u00dfe steht; oder vielmehr, ob wir nicht lieber stattdessen\u00a0etwas f\u00fcr Gr\u00f6\u00dfe halten wollen, was unserem zeitgen\u00f6ssischen Geschmack entspricht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_105\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" style=\"width: 232px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/scaled-300x297-Die_Welt_ist_englisch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-105\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/scaled-300x297-Die_Welt_ist_englisch.jpg\" alt=\"Heimito von Doderer; Quelle\" width=\"232\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/scaled-300x297-Die_Welt_ist_englisch.jpg 300w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/scaled-300x297-Die_Welt_ist_englisch-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Heimito von Doderer; <a href=\"http:\/\/austria-forum.org\/af\/Wissenssammlungen\/Biographien\/Doderer,_Heimito_von\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Titel des Romans &#8222;Das letzte Abenteuer&#8220; (1953) von Heimito von Doderer ist mir ein Sinnbild f\u00fcr den Gedanken, den es zum Thema der Gr\u00f6\u00dfe zu denken gilt. Unser Zeitalter hat sich von der Ehrfurcht vor Gro\u00dfem befreit. Es bedarf keiner Abenteurer und Helden mehr, um die Bed\u00fcrfnisse der zur Mitte integrierten Masse zu befriedigen &#8211; an ihre Stelle ist die Fiktion einer Schwundstufe der Gr\u00f6\u00dfe getreten, die sich in der massenmedialen Kultursph\u00e4re realisiert. Das letzte Abenteuer liegt bereits hinter uns und auch kein Extremsport oder sexuelle Liaison vermag einen gleichwertigen Ersatz zu stellen. Dieser Wandel manifestiert sich nicht zuletzt auch in den Wissenschaften, die unseren Alltag dominieren; oder in Jaspers Worten:<\/p>\n<blockquote><p>Gr\u00f6\u00dfe sehen wir nicht mehr, wenn wir nur forschend untersuchen. Sie verschwindet daher im Raume psychologischer und soziologischer Wissenschaft. Die Denkweisen der Psychologie und Soziologie, wenn sie absolut werden, machen blind f\u00fcr Gr\u00f6\u00dfe. Diese l\u00f6st sich f\u00fcr sie auf in Begabungen, Eigenschaften, in das, was durch &#8222;Tests&#8220; und durch historische Wirkung objektiv und quantitativ feststellbar ist. (Ebd.)<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Der Denker<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Welche Gedanken auch immer durch\u00a0Viswanathan Anands Kopf gegangen sind, sie verlangen mir Ehrfurcht und Demut ab. Gewiss sind die &#8222;ma\u00dfgebenden Menschen&#8220;, von denen Jaspers spricht, nicht notwendigerweise Schachspieler, im Gegenteil mag er eher von\u00a0Philosophen und Religionsstiftern sprechen, doch erst durch die Achtung vor jedem Menschen auch das winzige Ma\u00df der Gr\u00f6\u00dfe, das in diesem Schachspiel gegenw\u00e4rtig gewesen sein mag, zu erleben, statt kleingeistig mehr nicht als eine mentale Hemmung zu vermuten, gestattet eine abenteuerliche Lebenswelt, die der verwalteten Welt der Moderne trotzt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_108\" aria-describedby=\"caption-attachment-108\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Rodin-2014-06.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-108\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Rodin-2014-06.jpg\" alt=\"Auguste Rodin: Der Denker; Quelle\" width=\"640\" height=\"946\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Rodin-2014-06.jpg 640w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Rodin-2014-06-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-108\" class=\"wp-caption-text\">Auguste Rodin: Der Denker; <a href=\"http:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Le_Penseur\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auguste Rodins &#8222;Le Penseur&#8220; ist der Archetyp der Gr\u00f6\u00dfe, die auch in Anands zwei Minuten zum Ausdruck kommt. Es ist die reine geistige Gegenwart, das Nachdenken \u00fcber einen Gegenstand im Entwurfstatus. Verbalisierbar ist diese Gr\u00f6\u00dfe nicht\u00a0&#8211;\u00a0gerade weil sie kein quantitatives &#8222;mehr desselben&#8220; (Paul Watzlawick) ist, sondern einen Unterschied in der Welt bedeutet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdenken Denken ist eine psychische T\u00e4tigkeit und l\u00e4sst sich in der akademischen Psychologie strukturell\u00a0von Emotion, Motivation, Sprache, Lernen, Wahrnehmung\u00a0und\u00a0Ged\u00e4chtnis abgrenzen. Die Mechanismen des Denkens werden hierbei im Regelfall\u00a0im Gehirn lokalisiert und lassen sich logisch formalisieren. Es scheint dabei fraglos wahr zu sein, dass Menschen gemeinhin eine F\u00e4higkeit zur T\u00e4tigkeit des Denkens eigen ist. 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