{"id":4,"date":"2014-10-12T20:13:22","date_gmt":"2014-10-12T18:13:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/?p=4"},"modified":"2014-10-12T20:22:56","modified_gmt":"2014-10-12T18:22:56","slug":"das-naturschoene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/?p=4","title":{"rendered":"Das Natursch\u00f6ne"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die pagane Wildnis<\/strong><\/em><\/p>\n<blockquote><p>Ich hatte Jack gern, weil er der einzige unter meinen amerikanischen Freunden war, der sich schuldvoll, besch\u00e4mt und elend vorkam gegen\u00fcber der grausamen, unmenschlichen Sch\u00f6nheit dieses Himmels, dieses Meeres, dieser fern am Horizont ruhenden Inseln. Er war der einzige, der begriff, da\u00df diese Natur nicht christlich ist, da\u00df sie jenseits der Grenzen des Christentums liegt, da\u00df diese Landschaft nicht das Antlitz Christi ist, sondern das Abbild einer Welt ohne Gott, in der die Menschen allein gelassen sind, um ohne Hoffnung zu leiden; der einzige, der begriff, wieviel Geheimnisvolles Geschichte und Leben des neapolitanischen Volkes bergen und wie wenig sie vom Willen der Menschen abh\u00e4ngig sind.\u00a0(S. 47)<\/p><\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_184\" aria-describedby=\"caption-attachment-184\" style=\"width: 234px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curzio-malaparte1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-184\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curzio-malaparte1-234x300.jpg\" alt=\"Curzio Malaparte; Quelle\" width=\"234\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curzio-malaparte1-234x300.jpg 234w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curzio-malaparte1.jpg 801w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-184\" class=\"wp-caption-text\">Curzio Malaparte; <a href=\"http:\/\/www.dvdclassik.com\/upload\/images\/galeries\/curzio-malaparte1.jpg\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Worte aus dem Werk &#8222;La pelle&#8220; (1949) des italienischen Romanciers Curzio Malaparte markieren die \u00e4sthetische Schwelle zwischen Kunstsch\u00f6nem und Natursch\u00f6nem: W\u00e4hrend uns beides begegnet und betrifft, so bleibt doch stets ein Unterschied im Erleben unverkennbar. Auf diese Schwelle nicht nur zu verweisen, sondern sie auch zu er- und begreifen, stellt indes eine Herausforderung dar, die es hier nicht zu meistern gilt, aber zu erschweren: Dem Natursch\u00f6nen ist erst dann explikatorisch Gen\u00fcge getan, wenn die Vielfalt dieser Ph\u00e4nomenklasse hinreichend exploriert worden ist. Zwar l\u00e4sst sich auch diese hinreichende Bedingung in diesem Medium nicht erf\u00fcllen, doch lassen sich eine Tendenz, ein Schlaglicht oder eine Pointe aufzeigen, die der N\u00e4hrboden einstiger\u00a0konvergenter Bem\u00fchungen sein m\u00f6gen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Malapartes Gedanke verdient einen Moment des Innehaltens: Ist doch nach landl\u00e4ufiger Interpretation die Sch\u00f6pfung ein Akt der Zuordnung des Nat\u00fcrlichen unter den Menschen als imago dei, so liest sich die obige Darstellung eher als eine Nebenordnung der Natur als zweites Reich. Sobald die Natur nicht mehr das &#8222;Antlitz Christi&#8220;, des Menschensohns, ist, herrschen hier andere M\u00e4chte als Staat und Kirche, die durch Kultivierung sich die Natur zwar nutzbar zu machen verm\u00f6gen, ihnen doch im Zuge dieses Eingriffs aber die eigentliche Natur, also dasjenige jenseits aller Kultur, den Fingern entgleitet. Die Natur bleibt stets Wildnis, dem Menschen somit wesentlich fremd &#8211; selbst wenn sie, wie etwa das freudianische Es, ein Bestandteil desselben ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Rezeptivit\u00e4t<\/strong><\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_188\" aria-describedby=\"caption-attachment-188\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/intro_68er_adorno_g.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-188\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/intro_68er_adorno_g-300x220.jpg\" alt=\"Theodor W. Adorno; Quelle\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/intro_68er_adorno_g-300x220.jpg 300w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/intro_68er_adorno_g.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-188\" class=\"wp-caption-text\">Theodor W. Adorno; <a href=\"http:\/\/www.planet-wissen.de\/politik_geschichte\/deutsche_politik\/studentenbewegung\/img\/intro_68er_adorno_g.jpg\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die dr\u00e4ngende Frage \u00fcber die Sch\u00f6nheit ist, ob sie blo\u00df f\u00fcr den Betrachter oder bereits an sich besteht. Mit Theodor Wiesengrund Adornos &#8222;\u00c4sthetischer Theorie&#8220; (1970) soll zu dieser Frage hier eine anti-subjektivistische Position tangiert werden: &#8222;Ohne Rezeptivit\u00e4t w\u00e4re kein solcher objektiver Ausdruck, aber er reduziert sich nicht aufs Subjekt; das Natursch\u00f6ne deutet auf den Vorrang des Objekts in der subjektiven Erfahrung&#8220; (S. 111). Erst der Bestand des als sch\u00f6n Erfahrenen erlaubt die Erfahrung als sch\u00f6n, wenngleich die Zuschreibung der Sch\u00f6nheit ein Akt der subjektiven Erfahrung ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Adorno erg\u00e4nzt dieser \u00dcberzeugung eine wichtige Feststellung: &#8222;In Zeitl\u00e4ufen, in denen Natur den Menschen \u00fcberm\u00e4chtig gegen\u00fcbertritt, ist f\u00fcrs Natursch\u00f6ne kein Raum&#8220; (S. 102). W\u00e4hrend es beinahe evident erscheinen mag, dass der sich in der Natur bew\u00e4hrende Urmensch keiner Kontemplation ob dieser f\u00e4hig ist, ist dringlicher noch die kategoriale M\u00f6glichkeit, die Adorno an dieser Stelle impliziert: Dass f\u00fcr das Natursch\u00f6ne kein Raum ist, ist m\u00f6glich. Es gilt also aufmerksam zu erkunden, zu welchen Gelegenheiten das Gesp\u00fcr f\u00fcr das Natursch\u00f6ne bereits abhanden gekommen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Natursch\u00f6nes erleben<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor jedoch zu kl\u00e4ren ist, ob und wo die kulturellen Defizite in dem Gesp\u00fcr f\u00fcr Natursch\u00f6nes liegen, ist zumindest eine Skizze desjenigen n\u00f6tig, was es bedeutet, die Natursch\u00f6nheit zu erfahren. Auch hierbei l\u00e4sst sich mit Adornos \u00dcberlegungen arbeiten: &#8222;Pure Unmittelbarkeit reicht zur \u00e4sthetischen Erfahrung nicht aus. Sie bedarf neben dem Unwillk\u00fcrlichen auch Willk\u00fcr, Konzentration des Bewu\u00dftseins; der Widerspruch ist nicht fortzuschaffen&#8220; (S. 109). Tats\u00e4chlich widerf\u00e4hrt dem Betrachter das Natursch\u00f6ne also nicht durch Zufall, er muss sich vielmehr darauf einlassen und danach suchen. Mehr noch: Es bedarf einer dem Natursch\u00f6nen dedizierten Geisteshaltung, bevor es in das Erlebnis der Welt tritt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_191\" aria-describedby=\"caption-attachment-191\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schutz2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-191\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schutz2-300x212.jpg\" alt=\"Alfred Sch\u00fctz; Quelle\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schutz2-300x212.jpg 300w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/schutz2.jpg 416w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-191\" class=\"wp-caption-text\">Alfred Sch\u00fctz; <a href=\"http:\/\/www.roebuckclasses.com\/people\/images\/schutz.jpg\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um sich auf das Natursch\u00f6ne einzulassen, bedarf es eines gesonderten Relevanzsystems, das sich von der nat\u00fcrlichen Einstellung der fraglosen, allt\u00e4glichen Lebenswelt unterscheidet. Alfred Sch\u00fctz (und sein Sch\u00fcler Thomas Luckmann) bezeichnet\u00a0unabh\u00e4ngige Relevanzssysteme dieser Art in seinem Hauptwerk &#8222;Strukturen der Lebenswelt&#8220; (1975) als sogenannte Realit\u00e4tsbereiche geschlossener Sinnstruktur:<\/p>\n<blockquote><p>So ist zum Beispiel die Spielwelt des kleinen M\u00e4dchens &#8218;real&#8216;, solange sie ungest\u00f6rt bleibt. Das M\u00e4dchen ist &#8218;wirklich&#8216; die Mutter, ihre Puppe &#8218;wirklich&#8216; das Kind. In der Welt des Kunstwerks haben zum Beispiel Ritter, Tod und Teufel auf D\u00fcrers Blatt &#8218;reale&#8216; Existenz, n\u00e4mlich als Seiendes im Sinnbereich der k\u00fcnstlerischen Phantasie. In der Wirklichkeit der Au\u00dfenwelt sind sie bildliche &#8218;Darstellungen&#8216;. W\u00e4hrend des Schauspiels ist Hamlet f\u00fcr uns als Hamlet real, nicht als der Schauspieler X, der den Hamlet &#8218;darstellt&#8216;. (S. 55)<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Crux dieser \u00dcberlegung ist, dass, w\u00e4hrend die von Sch\u00fctz erw\u00e4hnten gesellschaftlichen\u00a0Realit\u00e4tsbereiche geschlossener Sinnstruktur durch Empathie oder das Verst\u00e4ndnis der Rollenmuster erschlossen werden k\u00f6nnen, die pagane Wildnis der Natursch\u00f6nheit zwar erst f\u00fcr den Betrachter besteht, doch\u00a0ihm stets fremd bleibt. Auch die mimetische Kunst, die versucht die Natur zu imitieren, kann diesen Umstand nicht beseitigen; in Adornos Worten: &#8222;[A]lle naturalistische [Kunst] ist der Natur nur tr\u00fcgend nahe, weil sie, analog zur Industrie, sie zum Rohstoff relegiert&#8220;(S. 104). Die Erfahrung des Natursch\u00f6nen instrumentalisiert die Natur also nicht, sondern begreift, dass sie ein Geheimnis bleibt: &#8222;Das Wort &#8218;wie sch\u00f6n&#8216; in einer Landschaft verletzt deren stumme Sprache und mindert ihre Sch\u00f6nheit; erscheinende Natur will Schweigen, w\u00e4hrend es jenem, der ihrer Erfahrung f\u00e4hig ist, zum Wort dr\u00e4ngt, das von der monadologischen Gefangenschaft f\u00fcr Augenblicke befreit&#8220; (Adorno, S. 108).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die holde Weiblichkeit<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun kann inventarisiert werden, welche natursch\u00f6nen Erlebnisse zeitgen\u00f6ssisch verkannt werden. In diesem Zusammenhang\u00a0spricht Adorno von Karl Kraus&#8216; &#8222;Apologie des unterm Kapitalismus Unterdr\u00fcckten: des Tiers, der Landschaft, der Frau&#8220; (S. 99). Am brisantesten und der Kultursph\u00e4re zum verwechseln n\u00e4chsten ist die Natursch\u00f6nheit der Frau. Mitnichten soll hier erwogen werden, ob Adorno die m\u00e4nnliche Sch\u00f6nheit zurecht ausspart. Gegeben ist blo\u00df: Frauen sind sch\u00f6n, doch: &#8222;Das sch\u00f6nste M\u00e4dchengesicht wird h\u00e4\u00dflich durch penetrante \u00c4hnlichkeit mit dem Filmstar, nach dem es am Ende wirklich pr\u00e4fabriziert ist: noch wo die Erfahrung eines Nat\u00fcrlichen als eines ungeschm\u00e4lert Individuierten sich gibt, wie wenn sie vor der Verwaltung gesch\u00fctzt w\u00e4re, betr\u00fcgt sie tendenziell&#8220; (Adorno, S. 106). Entscheidend ist in diesen Zeilen der Nachsatz: Sch\u00f6nheit bleibt nicht dadurch erhalten, dass ihre Tr\u00e4gerin Unabh\u00e4ngigkeit heuchelt und dem ideologischen Individualismus fr\u00f6nt &#8211; auf diese Weise l\u00e4sst sich nicht der verwalteten Welt entkommen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_196\" aria-describedby=\"caption-attachment-196\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/julien-green-6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-196\" src=\"http:\/\/www.das-wilde-sein.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/julien-green-6-300x168.jpg\" alt=\"Julien Green; Quelle\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/julien-green-6-300x168.jpg 300w, https:\/\/vigorous-carson.84-19-186-9.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/julien-green-6.jpg 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-196\" class=\"wp-caption-text\">Julien Green; <a href=\"http:\/\/www.quotessays.com\/images\/julien-green-6.jpg\">Quelle<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der eigentliche Hort der weiblichen Natursch\u00f6nheit liegt jenseits der Willk\u00fcr im Reich paganer Wildnis, sie zu erleben jedoch ist ein Privileg, das oft eindringlich genug ist, um nicht ignoriert werden zu k\u00f6nnen. Der Franzose Julien Green vollbrachte in seinem Roman &#8222;Leviathan&#8220; (1929), eine Urimpression weiblicher Sch\u00f6nheit zu ergreifen:<\/p>\n<blockquote><p>Eine Viertelstunde sp\u00e4ter erschien sie, am Arm einen gro\u00dfen Korb, den sie ohne jede Anstrengung trug. Sch\u00f6nheit hat von Natur etwas Triumphierendes. Sie ist gemessen und k\u00f6niglich in jeder ihrer Gesten; naht sie, kommt etwas im Herzen der Menschen zum Schweigen. Als er die Frau auf sich zukommen sah, fand er die Worte nicht mehr, die er ihr sagen wollte.\u00a0(S. 56)<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es verlangt Achtsamkeit wie Demut, um das Gesp\u00fcr f\u00fcr die Gegenwart der wilden Natursch\u00f6nheit inmitten aller Zivilisation zu regenerieren;\u00a0doch erst wenn die sch\u00f6ne Frau wie ihr\u00a0schweigender Zeuge einen Moment innehalten, um die scheinbare Relevanz der eigenen Person und Rolle zu vergessen,\u00a0tritt Sch\u00f6nheit ins Erleben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die pagane Wildnis Ich hatte Jack gern, weil er der einzige unter meinen amerikanischen Freunden war, der sich schuldvoll, besch\u00e4mt und elend vorkam gegen\u00fcber der grausamen, unmenschlichen Sch\u00f6nheit dieses Himmels, dieses Meeres, dieser fern am Horizont ruhenden Inseln. 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